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SPD Erfurt unterstützt Aufruf der EKM zur Abschaffung der Residenzpflicht
Auf seiner Klausurtagung sprach sich der SPD-Kreisvorstand einstimmig für die Abschaffung der Residenzpflicht für Asylbewerber aus und unterstützt den Aufruf der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands.
Laut Ansicht der Erfurter SPD befördert die Residenzpflicht insbesondere die soziale Ausgrenzung von Asylbewerbern und behindert deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Auf seiner Klausurtagung am vergangenen Wochenende hat sich der SPD-Kreisvorstand außerdem mit den politischen Schwerpunkten der kommenden Monate beschäftigt. Schwerpunktthemen der Sozialdemokraten werden in den Themenbereichen Arbeitsmarkt, Familienpolitik und soziale Gerechtigkeit liegen.
Innerparteilich wird sich die SPD verstärkt um die Förderung von Frauen im Ehrenamt kümmern. Im kommenden Jahr soll zudem den Themen Verfolgung der Erfurter Arbeiterbewegung im Nationalsozialismus und dem Arbeiterwiderstand in der DDR verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Der Aufruf im Internet hier.


