14.09.10

Moralische Verfehlung der ehemaligen Stadtwerkegeschäftsführer bleibt bestehen

Trotz des heutigen Richterspruchs des Erfurter Landgerichts, hält die Erfurter SPD die gegenseitige Zusicherung von Pensionszusagen durch die ehemaligen Stadtwerkegeschäftsführer für moralisch nicht vertretbar.

„Das sich das Handeln der Stadtwerkegeschäftsführer im Nachhinein als nichtig herausgestellt hat, macht das Verhalten aus Sicht des Landgerichts zwar nicht angreifbar, die moralische Verfehlung aber bleibt aus Sicht der SPD" so der stellvertretende Vorsitzende der Erfurter Sozialdemokraten René Lindenberg.

„In Zeiten in denen normale Arbeitnehmer offensichtlich wegen 1,30 Euro-Pfand-Bons oder einem übrig gebliebenen Hackklößchen gekündigt werden können, haben Oberbürgermeister und Stadtrat im Frühjahr 2009 die richtigen Konsequenzen gezogen und im Sinne der Landeshauptstadt gehandelt" so Lindenberg abschließend.

Die Erfurter SPD wird das Urteil nach Vorliegen der schriftlichen Ausfertigung umfassend bewerten.

Pressekontakt

zur SPD Erfurt:
René Lindenberg
stellv. Vorsitzender & Pressesprecher
Telefon: 0177 - 2 60 37 05
E-Mail: erfurt(at)spd-thueringen.de

zur SPD-Stadtratsfraktion:
Frank Rödiger
Fraktionsgeschäftsführer
Telefon: (0361) 6 55 20 40
E-Mail: frank.roediger@erfurt.de


SPD

SPD Thüringen
Presse
von www.spd-thueringen.de

Matschie: Wählerinnen und Wähler bestätigen den Kurs der SPD

Zur jüngsten Thüringer Meinungsumfrage erklärt der Vorsitzende der SPD Thüringen, Christoph Matschie: „Da...
WEITERLESEN

Jusos Thüringen